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Niemeier Hausanalytik

Institut für Schimmeluntersuchung und Schadstoffe im Haus

 

Elektrosmog


Unter dem Begriff Elektrosmog versteht man allgemein das Vorhandensein von technisch verursachten elektrischen und elektromagnetischen Wechselfeldern, wie sie z.B. stromführende Kabel, Bahnanlagen, Transformatoren, Mobiltelefone, Schnurlostelefone, Haushaltsgeräte usw. im Betrieb verursachen.

Obwohl das Bundesamt für Strahlenschutz eine gesundheitsschädliche Wirkung solcher Wellen wissenschaftlich ausschließt und einen ausreichenden Schutz der Gesundheit durch die festgelegten Grenzwerte der 26. BImSchV für gegeben sieht, haben viele Patienten eine Besserung ihrer Beschwerden feststellen können, wenn die elektromagnetische Strahlenbelastung in ihrem Umfeld verringert wurde oder wenn sie sich aus dem Umfeld der Strahlungsquelle entfernten.
Die berichteten Beschwerden, die auf eine elektromagnische Senisbilität zurückgeführt wurden, sind vielfältig. Oft wird von Schlafstörungen, Kopfschmerzen, aber auch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Unruhe, Magen- Darmbeschwerden, Nervenleiden berichtet, die durch nieder- oder hochfrequente Strahlung verursacht werden.

Wir sind täglich einer Vielzahl elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Aber nicht nur Handies und Radiowecker besitzen ein elektromagnisches Feld, auch die Natur bietet eine Vielzahl an elektromagnetischen Strahlungsquellen. Vergessen Sie nicht, dass auch Licht ein elektromagnetisches Feld ist, das zwischen 468 und 789 THz schwingt. Das elektromagnetische Spektrum reicht von 1 Hz bis zu 10²² Hz.

Dem Niederfrequenzbereich, von 1- 30 kHz, in dem z.B. die Frequenz des Bahnstromes, die Netzfrequenz, Funknavigation aber auch Pulsuhren zu finden sind, schließt sich der Radiobereich von 30 kHz bis 30Mhz an. Radiosender im UKW (Ultrakurzwelle) - Bereich senden auf einer Trägerwelle um 30 MHz, wobei deren Wellenlänge immerhin noch 10 Meter beträgt. Es folgt die Mikrowellenstrahlung von 300 mHz bis 300 GHz (=0,3 THz). Im unteren Bereich bis zu 3 GHz liegen z.B. die Frequenzen von Fernsehen, Radrar, Mikrowellenherden, WLAN, Bluetooth und GPS - Satelittensendern.

Der Infrarotbereich beginnt ab 300 GHz bis zu 120 THz. Die Fernbedienung beim Fernseher hat eine Frequenz von 120 THz mit einer Wellenlänge von 780 nm. Nun folgt das sichtbare Licht zwischen 468 bis 789 THz und den Wellenlängen 640 - 380 nm. Ab einer Frequenz von 789 THz befinden wir uns im UV Bereich, den das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmen kann. Das Schwarzlicht eines Geldscheinprüfgerätes liegt im schwachen UV Bereich von 789 THz. Ab 300 PHz (Peta= 1015 Hz) bis zu 30 EHz (Exa= 1018 Hz) spricht man vom Röntgenbereich. Hier arbeiten z.B. Röntgengeräte für die medizinische Diagnostik. Gammastrahlung wird ab 30 EHz gemessen. Die Höhenstrahlung beginbnt ab ca. 10²² Hz.

Wir sehen also, dass der menschliche Organismus einer Vielzahl an Wechselfeldern ausgesetzt ist.

Warum sollen dann gerade die Frequenzen von 30 Hz - 3 GHz Schuld an Beschwerden oder Störungen im menschlichen Organismus sein ?

Hier spielt der Begriff der Resonanz eine große Rolle. Sicherlich haben Sie schon mal beim Autofahren die leidige Erfahrung gemacht, dass irgendein Bauteil Ihres Wagens nur bei einer bestimmten Motordrehzahl / Geschwindgigkeit anfing, Geräusche zu machen. Bei einer höheren oder niedrigeren Geschwindigkeit war alles wieder ruhig. Man redet von der Eigenfrequenz des jeweiligen Bauteils, das nur bei einer ganz bestimmten Frequenz anfängt zu schwingen.

Nervenzellen sind besonders bei 50 Hz empfindlich. Diese Frequenz ist aber unsere tägliche Netzfrequenz, der wir in unserer modernen Zivilisation ständig ausgesetzt sind. Die Nervenimpulse werden durch elektrische Übertragung in unserem Körper weitergegeben. Daher ist ein Einfluss von äußerlichen Störfeldern auf das menschliche Nervensystem nicht ganz von der Hand zu weisen. Sensible Personen, ältere Menschen, Kinder oder Schwangere können somit besonders durch elektromagnetische Strahlung gefährdet sein. Aber auch der regenerative Schlaf kann durch Wechselfelder gestört sein, wenn die Sinne des Menschen sich erholen und sensibler auf Umwelteinflüsse reagieren.

DECT - Telefone, Handynetze, WLAN, Bluethooth werden gepulst. Sie strahlen also nicht kontinuierlich wie herkömmliche analoge Sender, sondern werden getaktet. Diese Frequenz liegt z.B. bei WLAN Stationen bei ca. 10 Hertz, die nahe an der EEG - Frequenz des menschliche Hirnes liegt. Studien belegen, dass die gepulste Strahlung jedoch biologisch gefährlicher ist als die herkömmliche Strahlung.
WLAN und DECT - Telefone halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Der Trend geht eindeutig weg von einem Haushalt mit nur einem Computer hin zu Zweitrechnern, Laptops usw., die alle miteinander verbunden sind und sich bequem und ohne viel Aufwand über ein WLAN - Netz zusammenschalten lassen. Jedes Familenmitglied kann unabhängig ins Internet gehen und ein teures Peripheriegerät lässt sich so auch einfach gemeinsam nutzen. In Ballungsräumen ist es nicht schwierig, zehn oder mehr WLAN Netze gleichzeitig in seiner Wohnung empfangen zu können. Wir steuern hier auf eine Strahlendosis von nie dagewesenem Ausmaß zu. Auch auf dem Land wird der Ausbau des Internets vorangetrieben und damit der Trend zu einem bequemen kabellosen Surfverhaltens gesteigert. Aber nicht nur zu Hause ist der Funkverkehr auf dem Vormarsch: Hotspots für Ortschaften, Messen, Hotels, Bahnhöfe usw. kommen dazu. In Deutschland sollen bis zum Ende des Jahres von 17000 in Europa geplanten Hotspots 5000 allein in Deutschland errichtet werden.

Es ist also an der Zeit, die eigene Wohnung überprüfen zu lassen, um wenigstens vermeidbare Störsender eliminieren zu können.

 

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