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Niemeier Hausanalytik

Institut für Schimmeluntersuchung und Schadstoffe im Haus

 

Chloranisole Chlornaphthaline

Der Geruch im Fertighaus

 

Chloranisole

Chloranisole sind nach heutigem Kenntnisstand nicht gesundheitsschädlich, sie sind nur unangenehm im Geruch und setzen sich stark in Textilien, Polstermöbeln etc. fest. Sie entstehen durch Abbaureaktionen der Holzschutzmittel z.B. durch Bakterien. Bei einer Sanierung gilt es, neben der Eliminierung der Chloranisole ganz besonders ein Augenmerk auf die Holzschutzmittel zu legen, kontaminierte Materialien zu beseitigen oder mit geeigneten Maßnahmen die Holzschutzmittel an der Ausgasung zu hindern bzw. die ausgasenden Stoffe abzufangen.

 

Chlornapthaline

Chlornaphthaline wurden bis in die 1970-er Jahre hinein bei der Herstellung verleimter Holzwerkstoffe, vor allem von Spanplatten, als Holzschutzmittel verwendet. Die Gemische bestanden überwiegend aus Mono- und Dichlornaphthalin. Die Spanplatten wurden als Fußbodenplatten und in geringem Maße als Wand- und Deckenplatten verwendet und fallen durch ihren typischen unangenehmen Geruch auf. Zu den Mono- und Dichlornaphthalinen liegen nur wenige toxikologische Daten vor. Die gesundheitliche Bewertung stützt sich deshalb auf Kenntnisse der Wirkung von Trichlornaphthalinen. Bei der hygienischen Bewertung chlornaphthalinbelasteter Innenräume sollte in jedem Fall die von den Substanzen ausgehende geruchliche Belastung berücksichtigt werden. Für die Monochlornaphthaline werden Geruchsschwellenwerte im Bereich ab 5 - 10 μg/m³ genannt.

 

 

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